Kanaltechnik OWL













Sonntag, 15.12.2019 


 
Was passiert mit defekten Leitungen und Schächten?

Defekter Leitungen und Schächte bedeutet nicht in jedem Falle, dass Sie alles in offener Baugrube erneuern müssen. Es gibt heute eine Reihe „grabenloser" Reparatur- und Sanierungsverfahren, mit denen man Schäden ohne Erdarbeiten beheben kann. Dies gilt natürlich nicht für alle Schäden. Gerade bei schwereren Schäden ist ein Neubau oft die bessere und sichere Alternative.
Die richtige Auswahl des in Betracht kommenden Sanierungsverfahrens für den konkreten Einzelfall ist eine anspruchsvolle Aufgabe, bei der man einen Ingenieur mit entsprechendem Fachwissen zu Rate ziehen sollte.
Es gilt auch hier, die wirtschaftlich sinnvollste Maßnahme für den Kunden zu wählen.
Risse jeglicher Art, Scherbenbildung, Wurzeleinwuchs, Lageabweichungen, Abrieb und Korrosion können mit Schlauchlining-Verfahren saniert werden.
Wenn z.B. größere Wandungsteile fehlen (Hohlräume im Erdreich), das Kanalrohr deformiert ist, eine fachgerechte Bettung des Altrohres nicht mehr vorhanden ist, dadurch Unterbögen entstanden sind, führt der Weg an einer Sanierung in offener Bauweise nicht vorbei.

Verschiedene Sanierungsverfahren außerhalb von Gebäuden:
  • Neuverlegung – offene Bauweise
  • Partielle Sanierung – Inliner, Kurzliner
  • Renovierung – Kurzliner, Edelstahlmanschetten
  • Flutungsverfahren